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Die Wendebank – Jetzt neu bei uns im Sortiment!

Der demografische Wandel treibt seltsame Blüten
Die Zahl alter Menschen nimmt immer weiter zu. Die Möglichkeiten, in der Stadt oder beim Einkaufen einmal eine Pause einzulegen, werden jedoch gefühlt immer weniger. Wo sind sie geblieben, die vielen Bänke und Sitzgelegenheiten in Fußgängerzonen, Grünanlagen und Parks? Müssten dort nicht immer mehr stehen? Das Delta zwischen Soll und Ist bietet Städten und Gemeinden Chancen, bürgerfreundlicher zu werden. Auch Ladeninhaber, Banken, Ärzte oder andere Dienstleister können bei ihren Kunden punkten. Und das auf ganz innovative Weise: Denn jetzt gibt es die Wendebank!

Die Herausforderung

Die herkömmliche Parkbank: nicht pflegeleicht
Wer sich mit dem Thema auskennt, weiß um die Arbeit: Alles, was draußen steht, wird schmutzig. Denn ob Regen und Schnee, fallende Blätter oder Vogelkot – jede Sitzgelegenheit im öffentlichen Raum muss regelmäßig gereinigt werden. Das ist je nach Bauweise sehr mühsam und kostenintensiv. Zudem ist kein Ladenbesitzer oder Bürger erfreut von Tauben oder anderen Tieren, die eine Sitzgelegenheit verschmutzen.

Outdoor-Sitzen

Gut aussehen reicht nicht
Früher freuten sich fußmüde Wanderer, wenn sie an einem gefallenen Baum oder einem großen Stein vorbeikamen, auf dem sie eine Rast einlegen konnten. Heute sind wir Mitteleuropäer kommoderes gewöhnt: Daheim sitzen wir auf ergonomisch korrektem Gestühl oder lümmeln uns in Stressless-Sesseln. Selbst die Sitze in Flugzeug, Bahn, Bus (und Auto sowieso) sind heute meistens außerordentlich bequem. Nur im öffentlichen Raum wird es hart: Junge Stadtarchitekten haben die aus den 70ern stammenden, aber einigermaßen bequemen Betonfuß-Bänke mit Kunststoffbohlen darauf aus der City verbannt, diese zumeist durch Rückenlehnen-lose Betonklötze mit Brettern darauf ersetzt. Oder durch gepulverte Drahtgestellte, auf denen es niemand länger als ein paar Minuten aushält. Es ist Zeit für ein Umdenken!

Sicher sauber sitzen – die Wendebank

Wer die Materie durchdringt, kommt an den Problemen des Outdoor-Sitzens nicht vorbei. Und sinnt nach Lösung. Was tun gegen verdreckte Bänke, gegen ungebetene Gäste, gegen schlechtes Sitzen? Die Lösung ist ganz einfach: Die Wendebank. Sitzflächen und Lehnen sind stets sauber, weil sie nach unten schwenken, sobald niemand darauf sitzt. Beide Flächen sind beweglich, machen so das Sitzen zu einem ebenso entspannenden wie anregenden und darüber hinaus ergonomischen Erlebnis. „Sicher sauber sitzen“ ist der Anspruch ihres Erfinders – den die neue Wendebank spielend leicht erfüllt. Materialauswahl und Verarbeitung garantieren die Langlebigkeit, vielfältige Formen des neuen Sitzens freuen die Nutzer, unzählige Gestaltungsmöglichkeiten begeistern die Marketingmanager von Kommunen und Kreditinstituten.

Ideal für Parks, Häfen oder architektonische Highlights

Die Wendebank ist die ideale Lösung für alle Bereiche, in denen andere Bänke längst abgebaut wurden: Unter großen Bäumen – grandiosen Plätzen im Hochsommer. Oder auf der Mole der Häfen, wo zwar immer etwas los ist, aber auch die Möwen eine Menge fallen lassen. Oder auf den schönsten Plätzen der Stadt und nicht zu vergessen auf Bahnhöfen und Fernbus-Drehkreuzen, wo sich Passanten ihre Sitzgelegenheit oft mit Tauben teilen müssen. Ideal ist die Wendebank auch dort, wo Stadtmöbel die Besonderheit von Architektur unterstreichen können: Elegant aus kühlem Edelstahl, bunt als farblicher Akzent oder als nützliches Accessoire, das sich neben starken Blickfängen bewusst zurücknimmt. Wer sich auf innovativem Gestühl erholt, mag auch Inspirationen für weitere neue Ideen bekommen: Deshalb ist die Wendebank auch dort willkommen, wo in Schulen, Universitäten oder Gründerzentren die Lösungen von morgen für die Probleme von gestern und heute erdacht werden.
Oder als aufmerksamkeitsstarkes Geschenk eines Unternehmens oder einer Bank an die Menschen in der Stadt: Die Rahmen können in nahezu jedem Corporate Design farblich gestaltet werden. Logos oder Claims können ebenfalls platziert werden.

Wirklich gute Lösungen sind einfach

Michael Könker, Jahrgang 1970, ist von Haus aus Handwerker. Für ein großes deutsches Infrastrukturunternehmen installiert und saniert er mit seinem Team technische Anlagen in Bahnhöfen. Gewohnt, technische Herausforderungen zu analysieren und zu lösen, schoss ihm eines Tags die Idee durch den Kopf, das Sitzen im öffentlichen Raum neu zu erfinden: mit der heute patentierten Wendebank. Die ersten Muster baute er mit erfahrenen Metall-, Holz- und Lackierhandwerkern seiner Heimatregion Ostwestfalen-Lippe. Je mehr er sich mit der neuen Art des Sitzens beschäftigte, umso mehr Varianten bildeten sich um das ursprüngliche Konzept. Konstrukteure und Marketingexperten unterstützen ihn bei dem Projekt.

 

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